Beatrice Egli: „Ich hör nicht auf, das Gute zu sehen!“

Shownotes

Beatrice Egli im Studio - und sofort sprühen die echten Emotionen! 😍 In der Auftakt-Episode vom „Antenne Schlager Star-Talk“ trifft Anika Reichel Schlager-Ikone Beatrice Egli und plaudert mit dem Schlager-Sonnenschein über 12 Jahre Bühnenpower, Wandel und Wachstum: „Es gibt eine Zeitrechnung vor und nach DSDS!“ Beatrice gibt exklusive Einblicke in ihr neues, mutiges Album „Hör nie auf damit“, das voller Tiefgang und Energie steckt - und verrät, warum sie nie nur von der Musik geträumt, sondern immer gemacht hat, denn: „Träume brauchen Taten - einfach machen, egal was andere denken!“ 💪

Für Schlagerfans gibt’s Gänsehaut pur: Beatrice Egli spricht offen über emotionale Höhen und echte Tiefschläge - vom Glück der Familie mit drei Brüdern („Ihr macht mich stark!“) bis zu Traurigkeit, Wut und Mut zur Veränderung. Wie lebt und verarbeitet sie all das? „Du kannst nur glücklich sein, wenn du alles zulässt!“

🎤✨ Einblicke ins Songwriting, der Wunsch nach einer großen Schauspielrolle und ehrliche Worte über Medien, Freundschaft und Social Media sorgen für Nähe und Inspiration. Highlights: Die große Tour „Tanzen, Lachen, Leben“ steht vor der Tür - inklusive Stadion-Premiere in Zürich! Exklusive Anekdoten, echte Freundschaften im Schlagerbiz und eine Botschaft, die hängen bleibt: „Glaub an das Gute und hör nie auf!“ 🌟

Also: Kann sich Beatrice Egli wirklich vorstellen, auch mal keine Musik zu machen? Und wie klingt die tiefste Zeile ihres neuen Albums wirklich? Reinhören und rausfinden!

📩 Eure Meinung ist gefragt! Schreibt uns gerne per Mail an startalk@antenne-schlager.de oder auf Instagram bei @antenneschlager

Transkript anzeigen

00:00:00: Ich bin ganz aufgeregt, als wäre es der erste Podcast meines Lebens.

00:00:03: Aber man ist ja immer aufgeregt, wenn man es neu startet.

00:00:06: Herzlich willkommen zur ersten Folge des Antenne-Schlager-Star-Talks.

00:00:11: Und ich habe mir niemand geringeren eingeladen als die wunderbare Beatrice Egli.

00:00:16: Zwei-tausend-dreizehn.

00:00:18: Da begann ja ihre Karriere als Siegerin bei Deutschland sucht den Superstar.

00:00:22: Und das Schöne ist, da begann auch die gemeinsame Geschichte zwischen mir und Beatrice Egli.

00:00:28: Ja, man kann es kaum glauben.

00:00:29: Damals war das RTL-Team im damaligen Sender, bei dem ich damals noch gearbeitet habe.

00:00:34: Und dann haben die einen Imagefilm gedreht für die Moto-Shows.

00:00:38: Also wenn ihr euch erinnert, früher bei Deutschland sucht den Superstar hatte ja jeder Kandidat so einen eigenen Trailer zum Moto-Show.

00:00:44: Und das war dann damals der Aufhänger der erste Besuch von Beatrice Egli bei einem Schlagersender.

00:00:50: Und da war ich wahnsinnig aufgeregt, als gefilmt wurde.

00:00:53: Und da lernten wir uns persönlich kennen.

00:00:55: Und seitdem verbindet uns wirklich eine gemeinsame Geschichte mit die.

00:00:58: Jedem Album war Beatrice Egli bei mir zu Gast und deswegen war es auch jetzt wieder so weit.

00:01:03: Anfang Oktober ist Hörni auf damit erschienen und das hat Beatrice Egli mir vorgestellt, das neue Album, die Bedeutung der neuen Songs.

00:01:11: Warum sie immer mehr selbst schreibt, hat sie da zum Beispiel auch verraten und warum es jetzt auch an der Zeit war, einen Song für ihre Brüder aufzunehmen, um da endlich mal Danke zu sagen.

00:01:22: Also das waren einige Themen und wir kommen natürlich auch zurück auf die Männer und auf die mit Florian Silbereisen.

00:01:30: Ihr erinnert euch ja vielleicht, damals ging es ja überall rum, was läuft zwischen Florian Silbereisen und Bertris Egli?

00:01:37: Und das ist nur entstanden aus einem alten Interview mit Bertris und mir, indem wir sie nämlich mal gefragt haben, was wäre für dich so die skurrilste Schlagzeile, die du über dich lesen würdest?

00:01:48: Und da hat sie gesagt, Bertris Egli ist mit Florian Silbereisen zusammen.

00:01:53: Und das haben die Journalisten damals genutzt, daraus eine Story zu machen.

00:01:56: Also die haben das Zitat komplett verdreht und verändert.

00:02:00: Und dann ist diese tolle Geschichte

00:02:02: entstanden

00:02:03: zwischen Bertris und Florian und wie wir ja wissen auch ein eigenes Duett.

00:02:06: Und auch das werden wir nochmal Revue passieren lassen.

00:02:09: Also es wird eine spannende Folge.

00:02:12: Jetzt feuerfrei.

00:02:13: Beatrice Egli und ich und viele verschiedene Themen.

00:02:16: Ich wünsche euch viel Spaß beim Gespräch.

00:02:19: Ich habe wieder besucht im Studio und, oh Gott, was freue ich mich auf diese Frau?

00:02:23: Und es ist wirklich auch nicht geschleimt, weil ich habe sie von Herzen gerne.

00:02:26: Ich kenne sie seit mittlerweile zwölf Jahren.

00:02:29: Es fällt mir sehr schwer.

00:02:29: Ich muss an den Fingern rechnen, weil ich so denke, hier sind doch kein Tag älter geworden.

00:02:33: Wer driss ich, wie ist da?

00:02:34: Ich freue mich, Annika, bei dir mit dir zu sein.

00:02:37: Wir haben wirklich zusammen begonnen.

00:02:38: War es wirklich zwei, drei, zehn?

00:02:40: Oder habe ich mich verrechnet?

00:02:41: Nee, es war zwei, drei, zehn, zwölf Jahre sind es vergangen.

00:02:44: Aber ich finde, wir sind vielleicht reifer geworden, aber kein Tag älter.

00:02:49: Tag älter.

00:02:49: Vor

00:02:49: allem du kannst wieder das fassen.

00:02:50: Ich meine, du hast DSDS gewonnen.

00:02:54: Das ist ja jetzt noch mal ein größerer Meinstand als jetzt bei mir.

00:02:56: So, wo ich so denke, dass ich heute zwei, drei, zehn eigentlich gemacht habe.

00:02:58: Ist das Mensch ja für dich auch so real, dass du denkst, Wahnsinn, es gibt immer noch DSDS.

00:03:02: Und mein Sieg ist einfach zwölf Jahre her.

00:03:04: Ja, also es gibt natürlich so eine Zeitrechnung vor DSDS, und die Zeit läuft recht einfach.

00:03:09: Gibt dir so einschneidende Momente in deinem Leben und du weißt dann immer, wo das war.

00:03:13: Und ab da gibt es so ein Leben und das davor.

00:03:16: Und natürlich, das Leben, nachdem es des seitlichen zwölf Jahren ist rasant und intensiv und wunderschön.

00:03:24: Und gleichzeitig muss ich echt sagen, es ist ein Teil der Geschichte.

00:03:27: Aber schön, dass ich ganz viel neue Geschichte schreiben konnte.

00:03:30: Und bin immer noch da, obwohl ich dachte, da ist es wird sofort vorbei sein.

00:03:34: Und zwölf Jahre später ... mit so vielen Alpen am letzten Versuch auszurechnen, sind es jetzt zwölf, sind es jetzt elf, sind es jetzt drei?

00:03:42: Ja, gar nicht mehr.

00:03:43: Es waren sehr viele Alpen.

00:03:44: Ja,

00:03:45: sehr viele.

00:03:46: Ich kann mich etwas aus Australien erinnern, wo ich mal hin will.

00:03:49: Und du warst ja da, und das Album ist für mich noch so, das ist in meinem Kopf ganz toll.

00:03:52: Ja,

00:03:52: das ist also... Ein Album ist immer so ein Abschnitt des Lebens, den du mitnimmst.

00:03:56: Und wenn ihr aufstimmst, ist jetzt das Neue auch so, dieses Weitergehen.

00:04:00: Immer hör nicht auf, damit dein Weg zu gehen, weiterzugehen und ein Statement auch weiterzumachen.

00:04:06: Und so fühlt sich's auch an.

00:04:08: Es ist immer ein weitergehen und es ist ein Weg und den auch gegießen.

00:04:12: Das ist so mein Ding.

00:04:14: Deswegen bist du auch für nie auf damit gekommen?

00:04:16: Ich hör nie auf mit der Musik, aber ich mach's schon wieder auf.

00:04:19: Ich glaub, es ist eher tiefer gelegen.

00:04:22: Nicht auf, damit das zu machen, was dich erfüllt, was nicht glücklich macht, weil ich finde ... was, wenn du es so ganz definierst, Musik oder dies, dann verschließt du dich vor dem Leben, weil das Leben hat dir so viel auch geplant, wie sage ich das, auch dein Leben verändert sich ja immer wieder und das auch mitzunehmen ist.

00:04:39: Ja, schade, wenn man sagt, ich will damit nicht aufhören, weil ich Musik so liebe und dann kommt die Scharfspielerei, die ich ja auch so liebe.

00:04:46: und wenn das mal mehr Raue einnimmt, dann wird vielleicht mal eine Zeit da sein, wo ich keine Musik mache und ich finde, Alles im Leben hat seine Zeit und ich genieße es.

00:04:55: Ich bin glücklich und so lange mache ich es.

00:04:57: Und freue mich, zu tanzen, zu lachen, zu leben.

00:05:01: Mit allem, was dazugehört.

00:05:02: Das ist schön.

00:05:03: Schauspielerei wäre auch was für dich, höre ich daraus.

00:05:05: Doraas, wo warst du mal zu sehen?

00:05:07: Irgendwas hatten wir, wo du als Schauspielerin zu sehen hast.

00:05:09: Ich habe dich bei guter Zeit in schlechten Zeiten gesehen, als Musikerin.

00:05:13: Das war toll.

00:05:14: Eine richtige Rolle gespielt.

00:05:15: Ich würde gerne wirklich in der Rolle stüpfen.

00:05:18: Ja, und das ist ja dann wirklich eine andere Arbeit und zwei, drei Monate bis ein halbes Jahr, wo du komplett raus bist und komplett in eine Rolle gehst.

00:05:26: Und da, das würde ich wirklich sehr gerne machen.

00:05:28: Das ist noch ein großer Traum.

00:05:30: Und würdest du gerne jemand Gutes spielen oder einen Böse?

00:05:34: Das ist eine tolle Frage.

00:05:35: Und ganz viele sagen immer, ich wäre natürlich der Bösewicht gern, weil lieb kann ja jeder.

00:05:39: Ich kann es oft in meinen Podcasts gehört.

00:05:40: Deswegen, bei dir, du bist der Schlager Sonnenschein, du schluchst immer.

00:05:43: Und Schelber, du wirst jetzt Böse, die Böse fähig oder so was.

00:05:46: Stell dir mal vor.

00:05:47: Ich habe viele große Challenges für mich.

00:05:50: Ich glaube, wichtig ist wirklich, es gibt ja Leute wirklich, die den Kars machen und das ist ein ganz essenzieller Job, weil die wissen genau, wie sie dich besetzen.

00:05:58: und das finde ich etwas, das kannst du selber manchmal gar nicht so gut.

00:06:02: Stimmt, also das ist besser, wenn es andere für dich machen und dich besetzen.

00:06:07: Ich freue mich einfach auf die Herausforderung als Schauspielerin.

00:06:10: Ja, da bin ich gespannt, ob wir dich da mal sehen.

00:06:12: Ich könnte nicht so überlegen, wie du noch so spielen könntest.

00:06:14: Ich könnte auch kein Böse richten.

00:06:16: Aber ich find's so toll, wenn man manchmal in Hollywood filmt, wenn irgendwelche böse Frauen bei den Walt Disney-Filmungen oder so eine Geiger dort oder ganz viel, die sind dann plötzlich auf der bösen Position und du denkst, was?

00:06:27: Die hat doch immer ein Comedian, die war doch immer so lieb.

00:06:30: Und dann kann die das aber auch.

00:06:32: Man nimmt das auch ab.

00:06:33: Es ist immer beides da, und das ist auch gut.

00:06:36: Das ist ja auch das, was das Leben ist.

00:06:38: Das Leben hat die Tiefen.

00:06:39: die Höhen.

00:06:40: Und ich glaube nur, wenn du ehrlich weinen kannst und auch ehrlich die Trauer hast, kannst du auch ehrlich wieder lachen.

00:06:46: Und so steckt in jedem von uns alles.

00:06:48: Also es ist ja nicht so, dass, ich bin ja auch so diese Schmierwelt zeig, dann immer die schönen Sachen, aber hey, jeder von uns hat schlechte Zeiten.

00:06:55: Jeder von uns hat auch wirklich Momente, wo er gefordert wird im Leben und nicht weiß, wie er wieder aufstehen soll.

00:07:01: Und ich glaube, genau das habe ich jetzt auch beim neuen Album gemerkt.

00:07:06: Das Leben hat alle Facetten und die gehören dazu.

00:07:09: Es ist nicht schlimm, jeder von uns kennt Wut, jeder von uns kennt diesen

00:07:13: Hass in sich, was wir zusammen auslassen.

00:07:15: Jetzt

00:07:15: musst du rauslassen.

00:07:17: Ich bin manchmal auch sauer und denkst, es geht gar nicht und auch sauer auf mich.

00:07:21: Und das gehört doch dazu.

00:07:23: Du kannst nur wieder glücklich und stolz auf dich sein, wenn du das andere

00:07:26: auch gehabt hast.

00:07:27: Ja, vor allen Dingen das mit der Wut ist ein tolles Stichwort, weil ich mal gerade so ein Coaching für Frauen, deswegen.

00:07:32: Und dann gibt es eine Wut-Übung, weil da wird gesagt, dass wir ganz viele, vor allen Dingen wir Frauen, haben verlernt, über die ganzen Jahre

00:07:38: Wut

00:07:39: zuzulassen.

00:07:40: Und die sagen in den Coaching auch, damit ist jetzt nicht gemeint, dass du wütend durch die Gegend remst und dem Nächstbesten, der dir einen blöden Spruch gibt, den damit eine runter haust.

00:07:46: Das heißt es nicht, sondern die Wut, die man empfindet, rauslassen, indem man einen Brief schreibt, in dem man tanzt.

00:07:52: Also es gibt richtige Wut-Übungen, ich bin noch nicht bei dem Kapitel, aber da hat eine.

00:07:57: Das ist ganz wichtig, diese Wude rauszulassen.

00:08:00: Weil wenn wir sie immer nur wegdrücken, wegschlucken.

00:08:03: Wir kriegen ganz schlimme psychosomatische.

00:08:04: Es geht von Halsschmerzen über Darm, Magen.

00:08:07: Meistens geht es auch auf Magen oder auf Stimme.

00:08:09: Ich kann was nicht aussprechen.

00:08:11: Und dass es vor allem bei uns Frauen halt so eine Eigenart ist, das wegzudrücken.

00:08:14: Nee, jetzt kann man nicht.

00:08:15: Na ja, der hat das nicht gemeint.

00:08:17: Und wir drücken weg und haben verlernt, diese Wude überhaupt zuzulassen.

00:08:21: Und boykottieren uns damit selber in allen anderen Emotionen.

00:08:25: Ganz spannend.

00:08:26: Also auch ein

00:08:26: Wut hat ja eine Energie.

00:08:28: Irgendwas passiert und es hat eine Energie.

00:08:30: Genau.

00:08:30: Und so lange du die natürlich nicht einfach wild irgendeinem Randschmeiß, der gar nichts damit zu tun hat, wenn du das lernst, selber zu kanalisieren und selber auch zu sagen, ich bin gerade richtig wütend, das trifft mich.

00:08:42: Gefühle

00:08:43: aussprechen

00:08:44: hilft schon.

00:08:45: Das ist der erste Moment des Aussprechen.

00:08:49: Und das ist halt auch so, das habe ich so ein bisschen höre nicht auch damit eben all das.

00:08:53: das Leben zu leben mit all seinen Facetten.

00:08:56: Und dieses Album hilft eigentlich genau dazu.

00:08:59: Ja, einfach mal machen, einfach mal sagen, einfach mal rauslassen und warum nicht?

00:09:04: Mein Gott, es muss doch alles gesagt werden.

00:09:07: Alles.

00:09:07: Deswegen hat das Album mich inspiriert.

00:09:09: Ich habe es zu einer Zeit gehört, wo ich mitten in diesem Coaching bin.

00:09:11: Das ist auch so gefühlsintensiv, dein Album.

00:09:14: Und ich habe ja auch gerade so viel gefühlt, gerade ich so viel machen muss.

00:09:17: Dann schreib ich so in die Gruppe, mich Trigger hat gerade die Geschichte mit dem Mann, dann schreib ich einen Brief, den du nicht abschiegst und so.

00:09:22: Also du kriegst Tools an die Hand und du denkst, wär ich gar nicht drauf gekommen.

00:09:25: Und es macht es halt wirklich besser, weil wir sind immer so... Ich weiß nicht, ob es dir so geht, aber ich bin perfekt im Weg schlucken.

00:09:31: Also, ich bin büten und denke, nee, ist das mal jetzt nicht zu.

00:09:34: Oder ich bin traurig, ich denke, nee, jetzt kannst du nicht weinen.

00:09:36: Du bist jetzt gerade stehen in der Öffentlichkeit, dich sieht jemand oder irgendwas.

00:09:39: So, dann drückst du es weg, du drückst es weg, du lächelst.

00:09:42: Ohne ihr kommt ein Gast, man muss gut gelaun sein.

00:09:43: Man drückt immer alles weg und irgendwann kommt es aus.

00:09:46: Ich glaube, ich habe in diesem Jahr noch nie so viel geweint, wie in den letzten fünf Jahren zuvor, durch diesen ganzen Wechsel.

00:09:51: Lässt du sowas auch zu?

00:09:52: Ich kann das sehr gut und ich glaube auch ... Ich schreibe deswegen auch immer wieder Musik, die das genau auch zulässt.

00:09:58: Also meine Freundin hat da auch geschrieben, bei Magisch, ich fände gerade nur im Weim.

00:10:04: Es lässt mich gerade, es schenkt mir gerade Raum, das loszulassen.

00:10:08: Oder auch, wie stark du bist.

00:10:11: Das ist ja wirklich für Menschen geschrieben, die wieder aufstehen.

00:10:15: Und diese Stärkung bedeutet aber eben auch... das zuzulassen, dass es dir auch mal schlecht geht.

00:10:20: Weil von einer auf die andere Sekunde können viele Dinge interessieren.

00:10:23: Oh ja, schwerwiegende und auch solche, die dich für immer verändern werden.

00:10:27: Und die Stärke entsteht ja in dem, dass du es erst annimmst und dann damit deinen neuen Weg suchst.

00:10:34: Und ich finde, Musik hilft dir manchmal, Räume zu schaffen.

00:10:39: Manchmal möchte man auch wieder vergessen und glücklich sein.

00:10:41: Auch dafür ist es gut und gleichzeitig auch Räume einfach mal loszulassen.

00:10:45: Und all das ist ... ist für mich, ehrlich gesagt, nicht mehr schwer.

00:10:50: Ich bin zum Glück in einer Phase schon weiter, vielleicht.

00:10:53: Manika, ich hab das alles auch.

00:10:55: Ja, weil ich bin ein offenes Buch und das ist gut.

00:10:58: Wenn du sagen kannst, was es gerade ist, weil ich finde, das ist ja manchmal die Kunst, kannst du manchmal gar nicht sagen, was ist es denn gerade?

00:11:04: Was macht mich gerade wütend?

00:11:06: Genau, es macht mich gerade, genau.

00:11:08: Oder was macht mich auch gerade wirklich glücklich?

00:11:11: Und da war auch immer wieder zu entscheiden, wenn es eigentlich nicht gut geht.

00:11:16: Was will ich denn?

00:11:16: Also, es ist immer eine Entscheidung, ersten aussprechen, was alles nicht gut ist.

00:11:20: Es gehört dazu.

00:11:21: Und dann sich ja auch zu entscheiden, zu sagen ... Was will ich, oder was brauch ich, dass ich es besser will?

00:11:26: Und wofür bin ich dankbar?

00:11:27: Ja, man, ganz große, ganz große Regel.

00:11:30: Trotzdem an dem blödesten Tag abends noch aufzuschreiben.

00:11:32: Aber dafür war ich jetzt dankbar.

00:11:33: Mir steht heute Abend für das Interview mit Bert gesehen.

00:11:35: Ich weiß, ich jetzt schon.

00:11:36: Also, es ist in dem Moment, da erinnere ich mich dran, Henke Hagen.

00:11:39: Ich hab Bert gesehen, er gesehen, danke, wach halt, siehst du.

00:11:42: Dann macht's ein Jahr auch noch mal.

00:11:43: Der Rest des Tages war vielleicht blöd, weil viel anderes passiert ist.

00:11:46: Aber da weiß man, die Stunde war aber schön.

00:11:48: Also, ich finde schon, dass man so ein bisschen ... das nochmal umändern kann, sein Mindset, wie man so sagt, mit so kleinen Tools.

00:11:55: Und ich finde, dass sich das bei dir auch über all die Jahre ... Und ich finde, man hat das gemerkt, dass auch du ... Man kann es dir vielleicht auch reifern, wir sind ja älter geworden, wir haben viel erlebt, wir haben uns entwickelt, ich mein, du hast deine Großeltern verloren.

00:12:05: Das Gleiche ist mir auch zumindest mit meinem Opa passiert.

00:12:07: Ich hab einen meiner besten Freunde in diesem Meer verloren, ganz plötzlich.

00:12:11: Das sind ja so Sachen, die erlebst du ja, und die machen ja was mit dir.

00:12:14: Gerade, was du vorhin gesagt hast, meins, es kommt ja so plötzlich, dass du ja gar nicht weißt, wie will man das denn hier oben ... die verarbeiten.

00:12:21: Man muss die Emotionen irgendwie zulassen, weil sonst bleiben wir erst reden.

00:12:24: Ich finde es ja auch schön, dass eben Entwicklung ist.

00:12:27: Mir macht es Spaß.

00:12:28: Also ich gehe immer wieder gerne auf die Reise zu mir und zum Jetzt und auf die Reise.

00:12:33: Ich bin neugierig.

00:12:35: auf das Leben von anderen.

00:12:36: Ich bin neugierig auf mein Leben und neugierig, was die Welt zu bringt.

00:12:40: Und wenn du immer weiter gehst, dann kommt so einer schönen Flow, wo du ganz viele Menschen triffst, die genau auf der gleichen Wellenlänge sind.

00:12:48: Und das merke ich auch auf Tour.

00:12:49: Also alle Menschen, die glücklich sein wollen, die Musik haben wollen, dass ihnen gut geht und dass sie danach bestärbt, inspiriert und mutig das Leben genießen.

00:13:01: Die kommen auf meine Tour, weil sie wissen, das passiert da.

00:13:04: Und ich habe Lust auf das Leben, ich habe Lust, mich zu verändern im positiven Sinn.

00:13:10: Ich möchte das Gute sehen, ich möchte das Gute besingen und ich möchte an das Gute glauben.

00:13:15: Und ich möchte voller Hoffnung und Freude in diese Welt hinausgehen.

00:13:18: Und die Menschen kommen auf meine Tour.

00:13:20: Und das finde ich immer wieder schön, dass man sieht die richtigen Menschen in sein Leben an, die gerade ein Jahr wieder was mitgeben.

00:13:27: Oder auch in Phasen, wo es nicht so läuft, die Leute, die einem was weilbringen, auf dem Weg, wirklich zu sein.

00:13:32: Da zieht man, wenn man Phasen hat, wo es gut geht, stellt man plötzlich fest, oh, da waren aber merkwürdige Leute in meinem Leben, die sich dann aber auch wieder auselektieren, weil man die einfach angezogen hat.

00:13:41: Der hat Zeit, wo man selber so ein offenbarer Energie hatte, die sowas angezogen hat.

00:13:45: Das finde ich auch mal faszinierend.

00:13:47: Ich

00:13:47: befasse mich dann eher mit mir und gar nicht mit dem anderen, weil den anderen werde ich ja nicht ende.

00:13:51: Und das Gleiche ist, wenn es irgendwas mit dir macht, wenn Kommentare dich treffen.

00:13:57: Dann weißt du, okay, es hat ja mehr mit mir zu tun, warum trifft es nicht.

00:14:01: Und das wirklich ist so die nächste Challenge, die man dann gehen kann.

00:14:04: Und ich sage ganz ehrlich, jede Frau, die jetzt gerade zuhört, wird sagen, sie versteht mich, der Zyklus macht auch viel.

00:14:11: Ja?

00:14:11: Das ist noch mal eigenes Kapitel, da bin ich noch nicht weit, aber das Abschlusskapitel des Kurses ist tatsächlich Zyklischleben.

00:14:18: Und viele Kursvernehmerinnen haben geschrieben, seitdem sie das machen, seitdem sie wissen, in welcher Phase sie sind und was ihr Körper dann genau braucht, leben sie besser.

00:14:25: Man versteht sich einfach besser.

00:14:27: Und es gibt es ja

00:14:28: auch nie gedacht.

00:14:30: Und richtig in Frühling, Sommer, Herbst, Winter ist das eingegliedert.

00:14:33: Man ist

00:14:33: nur mit sich beschäftigt.

00:14:34: Aber ich finde auch, es ist schön, sich mit sich zu beschäftigen.

00:14:37: Und dann ist es aber auch wichtig.

00:14:39: habe ich auch mein Album viel Leichtigkeit eingebracht.

00:14:41: Es gibt auch Momente, wo man sich nicht mit sich beschäftigen soll und auch nicht mit der Welt,

00:14:45: sondern einfach mal abschalten.

00:14:46: Aber dein Album klingt an sich schon leicht für mich.

00:14:48: Ja, schon.

00:14:49: Das soll auch mal so einfach Party, einfach Stimmung und gar nicht viel nachdenken.

00:14:53: Auf das gehört dazu, damit du wieder Energie hast.

00:14:56: Um weder dich weiterzuentwickeln.

00:14:58: Wenn du jetzt das Album mit deinen Vorgängeralben vergleichst, wo wir nicht genau wissen, wie viele es waren, es waren sehr, sehr viele.

00:15:03: Was würdest du so sagen als Eigenschaft?

00:15:05: Das ist anders als bei allen Vorgängern?

00:15:08: Oder das ist vielleicht das Besondere?

00:15:09: Was ist für dich noch mal auf diesem Album komplett anders, neu, besonders als bei den Vorgängern als Künstlerin?

00:15:16: Ich glaube,

00:15:16: das ist musikalisch das Mutigste.

00:15:18: weil es einfach auch von den Soundwelten, die

00:15:21: wichtig sind,

00:15:22: ganz ein anderer Sound, der herausgekommen ist.

00:15:24: Es ist auch wieder eine neue Zeit, die ich einleute, glaube ich.

00:15:28: Und es ist definitiv, es hat eine gewisse... Dance-Lastigkeit wie noch nie und auch in Tiefe gleichzeitig.

00:15:36: Ich finde, man fliegt mit dem Album.

00:15:40: Man ist ein Sternendieb mit dem Album, aber man hat gleichzeitig die Erdung der Stärke der Wurzeln.

00:15:45: Wie stark du bist aus den Wurzeln hinaus.

00:15:47: Und das finde ich die Dynamik auf dem Album ist so wahnsinnig wie noch nie.

00:15:52: Und die Emotionalreise ist auch extrem.

00:15:54: Und ich finde, es ist sehr ein Macheralbum.

00:15:57: Also die Leute zum Machens inspirieren.

00:16:00: Weil ich finde, erstens zum Träumen zu animieren, aber dann auch in die Taten zu kommen.

00:16:05: Weil ich finde, das Träumen ist das eine.

00:16:07: Das ist der erste, das ist der Gedanke.

00:16:09: Aber dann vom Gedanken auch ins Tustum.

00:16:11: Bei nur in der Gedankenwelt zu sein und nur sich vorzustellen, wie schön alles wäre, aber nur auf dem Sofa liegen und nicht rausgehen und die Menschen treffen oder Dinge tun, den Hörer in der Hand nehmen, Bewerbungen schreiben oder sich orientieren, was man machen kann.

00:16:25: Das bin nicht ich, weil viele denken, du lebst ein Traum, aber ich hab nicht geträumt zu Hause, sondern ich hab geträumt und hab jede Bühne genutzt, damit ich irgendwann

00:16:34: die großen

00:16:34: Bühne hab.

00:16:35: Und so, glaub ich, ist es mit jeder Bühne im Leben, das ist ja die Bühne des Lebens.

00:16:41: Wenn du ein Traum hast, dann sei auch mutig und einfach machen, egal was andere denken, geh dein Ding, fall hin, steh wieder auf.

00:16:48: Geh weiter.

00:16:49: Das war eine falsche Richtung.

00:16:50: Geh mal rechts, geh mal links und probier es.

00:16:52: Weil ich finde, beim Machen können Träume nur entstehen und in die Wirklichkeit

00:16:56: kommen.

00:16:56: Ja, wenn man nur träumt, du hättest jetzt ja auch nur von DSDS träumen können.

00:16:59: Ach, ich bin irgendwann mal Teil der Casting Show.

00:17:01: Wenn ihr jetzt nur träumt, wurdest du heute nicht hier so gehen.

00:17:02: Du bist dann halt hingegangen.

00:17:04: Du musst

00:17:04: diese Kritik annehmen.

00:17:05: Du musst weiter hingehen, auch danach durch den Stellen und auch dem Stellen, was alles danach kommt.

00:17:10: Und ich glaube, das ist etwas, was ich mit dem Album meine, mit Hörni aufdämmen.

00:17:16: Es ist einesseits das Träumen aber hörlicht auf damit auch, wenn du gescheitert bist beim Machen.

00:17:21: Mach weiter.

00:17:23: Es ist einfach machen bedeutet weitergehen.

00:17:26: Hör nie auf damit.

00:17:28: Ja.

00:17:28: Das ist ein toller Wort, das ist auch wirklich inspirierend.

00:17:30: Man merkt auch das bei deiner Reise und vor allem auch deine Songs haben sich so verändert.

00:17:34: Also auch vom Inhalt, wenn man jetzt so an die ersten, ich hab ja manchmal in der Sendung so, die allerersten, dann lese ich so, zwei, vier, zehn, zwei, fünf, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn, zehn da auch so beizusehen, einfach komplett.

00:17:59: Ich versuche ja wirklich, meinen Publikum auch immer mitzunehmen, weil ich glaube, ich habe gelernt, es zu schätzen, was ich in der Öffentlichkeit stehen darf, aber diese Öffentlichkeit finde ich, hat ja auch immer sowas, wo man denkt, hey, was will ich mitgehen den Menschen?

00:18:13: Und ich kann ja nur das mitgeben, was ich selber erlebt habe und was ich selber auch davon erzählen kann.

00:18:19: Und deswegen versuche ich einfach, das musikalisch so offen zu legen, das legen, was mich... beschäftigt, was mich begleitet, was mich natürlich auch geprägt hat.

00:18:30: Das sind natürlich in dem Fall auch die Bros, meine Brüder.

00:18:34: Meine drei Brüder, wie vier Kids, dass man plötzlich so Songs schreibt.

00:18:38: Es sind so Dinge, die so nah stehen.

00:18:40: Und trotzdem wird die erst jetzt bewusst, hey, ich hab so ein Geschenk mit meinen drei Jungs aufgewachsen zu sein.

00:18:46: Mein drei Jungs ist klingt süß.

00:18:48: Ja.

00:18:49: Was ich einfach ein Song jetzt auch immer gewidmet habe, meinen Bros.

00:18:52: und die Brüder sind und bleiben.

00:18:55: Ein so wichtiger Teil, dass ich heute der Mensch bin, da ich bin.

00:18:58: und ich sage, ich bin so eine starke Persönlichkeit und Frau durch, auch mit meinen Brüdern geworden, weil die das sehr geprägt haben.

00:19:06: Und die Finger für mich war bei der Europameisterschaft durch die Nationalelemente Schweiz.

00:19:12: Es war ein mega großer Moment für mich.

00:19:15: Und ich habe gemerkt, eigentlich ist eine große Diskrepanz zwischen Weibchen und Wändchen.

00:19:20: Und für mich habe ich gemerkt, es ist gar nicht, weil ich bin aufgewachsen.

00:19:24: mit meinen drei Brüdern.

00:19:25: Es war normal, dass ich Fußball spiele.

00:19:27: Es war völlig normal, dass ich alles mitmache, weil ich war ihre Schwester, ob es nicht Männchen war, sondern einfach, hey, wir sind vier Kids und ich bin so froh und ich merke erst jetzt, dass das nicht selbstverständlich ist, dass man so aufgewachsen ist.

00:19:39: Und merke, hey, lasst uns gemeinsam einfach diese Grenzen immer weiterspringen und findet Menschen in deinem Umfeld, die dir immer wieder zeigen, dass es keine Grenzen gibt.

00:19:50: Und dazu sage ich, danke meinen Brüdern und meinen drei Brüdern.

00:19:54: Ach, das ist toll, ich hab mir auch immer einen Bruder gewünscht.

00:19:55: Aber sag mal, wenn du drei Brüder hast, verstehst du Männer heute besser?

00:19:58: Ja.

00:19:59: Dating-Männer mein ich jetzt in jedem Fall.

00:20:01: Da viele Frauen sind ja immer so, ich verstehe die Männer nicht.

00:20:03: Und die sind ja so und so.

00:20:05: Und Frauen und Mann, das passt einfach nicht.

00:20:06: Aber wenn man mit drei Brüdern ... Ich

00:20:07: verstehe Männer sehr sehr.

00:20:09: Ich verstehe manchmal die Frauen, wie ich sie so gut.

00:20:11: Wo ich denke, ey, Edel einfach Klartext sagt, was los ist.

00:20:15: Und verblüht es nicht zu sehr, weil ... Direktheit.

00:20:18: Ich war auch diese Direktheit von meinen Brüdern echt so.

00:20:21: Man sagt, ob man mir was aus nicht gut findet.

00:20:23: Nee,

00:20:23: das geht gar nicht.

00:20:25: Und dann spricht man das auch, und dann ist es erledigt.

00:20:27: Aber die Frauen machen ja manchmal so emotionale ... Ja, da soll der Mann das

00:20:30: dann interpretieren, wie es gemeint ist.

00:20:32: Dafür

00:20:32: haben sie wirklich andere sterben.

00:20:33: Ich finde, es braucht beide Energien.

00:20:35: Und jeder soll in seiner Energie bleiben.

00:20:37: Und trotzdem mit Verständnis für die anderen.

00:20:40: Ich komm super mit Jungs klar.

00:20:42: Mein Team ist aber tatsächlich mittlerweile ... Halbe, halbe.

00:20:45: Halb, halb.

00:20:46: Ja,

00:20:46: ich habe ja auch eine Umstrukturierung gemacht.

00:20:49: Es gibt einen Team, die haben die Zuständigkeiten.

00:20:52: Da bin ich ganz froh, weil jeder hat seine Stärken und lebt seine Stärken aus.

00:20:57: Und es ist spannend, auch da, wenn eine Veränderung passiert und du auf dein Team zurückgreifst und ihnen mehr Verantwortung gibst.

00:21:06: Wie jeder über sich hinausweg.

00:21:07: Wahnsinn,

00:21:08: ne?

00:21:08: Und wie viel in jedem steckt, was du vorher gar nicht gesehen hast.

00:21:11: Und ich bin so glücklich, dass ich auch da ... wurde ich eher gedrängt.

00:21:15: Da war eine Plätze weg, dass die hinten so stark sich gezeigt haben.

00:21:22: Manchmal, wenn dieses Charakter auch geschmissen werden, ist etwas Gutes, das hast du selber erlebt.

00:21:26: Und Eisengeschenk, wenn man so reingeschmissen.

00:21:28: Ich glaube, wenn man nicht anzufällig, ist das Universum da ohne schon sehr viel Plan für uns.

00:21:32: Manchmal sagt es halt einfach so, jetzt hast du mir lange genug angeguckt, dieses Gejama und dieses Verharren in der Situation, jetzt gebe ich dir aber so einen Schubst, dass du endlich lernst, zu laufen und ins Tun zu kommen.

00:21:41: Das, glaube ich, bei mir passiert, weil es war ja wirklich, fühlte sich auch an wie so ein Schubst.

00:21:45: Ja, so.

00:21:45: Gut, gut.

00:21:46: Man ist kurz durchgerüttelt, der so, wo bin ich?

00:21:49: Aber, weil man nicht mehr weiß, wo oben ... und unten ist, lernt man weiter nach

00:21:54: vorn und das stimmt.

00:21:55: Aber du bist immer ein Vorbilder, das angeht, weil ich so denke, Beatrice Egel hat es geschafft, in den vergangenen Jahren so oft was zu wechseln, vom Musikstil, über das Team, über das Traktlabel, du hast immer mutig.

00:22:04: Und es ging immer alles auf, wo ich so denke.

00:22:07: Ich mache mir und mein Mutwort mache ich mir im Bild von Beatrice Egli, weil da hat ja alles auch geklappt.

00:22:11: Also der Mut hat sich ja bei dir ausgezahlt, hätte ihr auch in eine andere Richtung gehen können.

00:22:15: Aber du hast fleißig, du hast deine Fans, du hast immer deinen Weg durchgezogen.

00:22:19: Du bist, glaube ich, ganz viel auch nach deinem Gefühl gegangen.

00:22:21: Einfach mit

00:22:22: dem Herzen aus.

00:22:23: Ich glaube, der Mut ist der Ursprung und die Neugier.

00:22:26: Aber dann auch die Ehrlichkeit mit dir.

00:22:27: Wenn du es für deinem ehrlichen Herz, wenn du ehrlich und jeweils kannst, nur richtig sein.

00:22:33: Dann ist es doch alles gut, was soll passieren?

00:22:36: Dass du vielleicht mal scheitest, ja und, dass ich finde, wenn was nicht klappt und bei mir klappen auch Dinge überhaupt nicht und ich fang noch mal an und denke, okay, das war jetzt doch nicht.

00:22:46: Dann ist es doch gar nicht schlimm, weil ich finde, das macht uns doch aus.

00:22:49: Also ich bin heute die Frau, weil ich sehr viele Fehler gemacht habe.

00:22:53: Aber natürlich mache ich sie nicht zweimal.

00:22:55: Die haben mich geprägt und ich glaube, ich bin so selbstbewusst und ich bin so mutig, weil ich immer wieder mich selber dahin gekickt haben, wo ich gesagt habe, okay, das bist jetzt auf dich gestellt.

00:23:06: Und zu merken, du kannst das.

00:23:08: Und wenn du es nicht kannst, habe auch Mut andere zu fragen, kannst du mir helfen.

00:23:12: Oder zu sagen, auch da wieder offen zu sein,

00:23:15: hey,

00:23:16: mir fällt es gerade richtig schwer.

00:23:17: Ich weiß nicht, wie ich es machen soll.

00:23:19: Und diese Offenheit über alle Gefühle zu sprechen.

00:23:23: Öffnet die Wortwerke jeden Weg.

00:23:25: Das stimmt allerdings.

00:23:26: Aber da tun sich viele halt so schwer, ne?

00:23:27: Gerade mit Emotionen oder

00:23:30: mit Gefühlen,

00:23:30: ehrlich sein.

00:23:31: Ich hab das letzte Mal erst vor Kurzem gehabt, als ich jetzt Geburtstagkathode hat, ne Freundin abgesagt und dann hat die ein Lügengerüster gebaut.

00:23:39: Also hat dann mir gegenüber getan, es wäre sie krank, war dann aber trotzdem arbeiten.

00:23:44: Und die anderen sollten dann aber natürlich nicht sagen, dass sie arbeitet, wo ich dann zu einer Kollegin gesagt hab, die hat ein Herzsystem damit reingerissen, anstatt mir einfach zu schreiben, Annika, ich fühl's nicht, da sind irgendwie sechs fremde Leute, ich kenne nur dich, ich bin emotional gerade am Struggeln.

00:23:57: Wärst du mir böse, wenn ich nicht zu deiner Feier komme?

00:24:00: Nicht mal ne Absage und vor allem wurde mir nicht mal gratuliert an dem Tag.

00:24:03: Du dachtest, warum können den Menschen das nicht einfach sagen?

00:24:05: Ich bin noch nicht sauer, wenn jemand absagt.

00:24:07: Aber das ist schon der erste Schritt zum Mut.

00:24:10: Der Mut fängt an ... ehrlich zu sein mit dir.

00:24:14: Und sie wusste vielleicht selber nicht, was ... Sie konzentriert selber noch gar nicht aussprechen, was sie wirklich triggert.

00:24:20: Und ich glaube, das ist so ... Hab Mut zum Leben.

00:24:23: Und ich, ich ... Deswegen sag ich, mit meinen drei Brüdern.

00:24:28: Troll, die sagen genau, ich hab keinen Bock drauf.

00:24:30: Ich sag zu meiner Bruder, ich möchte unbedingt dabei sein.

00:24:33: Die ist dabei, ich möchte die wieder mal sehen.

00:24:35: Dann ist es so, und der sagt, du passt da gar nicht.

00:24:37: Aber ich möchte dabei sein.

00:24:38: Ich glaub, dies eben offen auszusprechen, ist auch etwas, was man mit drei Jungs ganz schnell lernt, weil die verstehen dich sonst nicht.

00:24:47: Ich könnte es für einen Dating-Rat geben, für Männer wahrscheinlich auch schreiben, weil das wahrscheinlich

00:24:51: ... Oh nein, dem Dating bin ich nicht schlecht.

00:24:53: Ja, ich kann ja auch nicht von singen.

00:24:55: Aber das ist ja wahrscheinlich auch eine Frage, die du ... Ich meine, du bist noch ein bisschen jünger als ich, aber Alterstechnik ist in einer Elende.

00:25:00: Und wenn man dann so ein bisschen single ist ... Ich glaube ja, du bist noch single.

00:25:03: Die meistgestellte Frage dann war so, ja, aber wie kann denn eine Frau wie du single sein?

00:25:07: Jetzt mal ernsthaft, wie hast du diese Frage gehört in den vergangenen Jahren?

00:25:09: Achtundertreißig Mal?

00:25:10: Ja,

00:25:11: oft.

00:25:12: Aber ich glaube, ganz ehrlich, seit ich ... gar nicht mehr über das Thema eingehen und gar nicht mehr sprechen.

00:25:18: Ist besser geworden.

00:25:18: Ist echt besser geworden.

00:25:19: Aber an der Zeitstelle hängst du immer mit Florian Silber, also regelmäßig.

00:25:22: Wenn ich mal tanken gehe, sehe ich dich mit Florian.

00:25:25: Aber

00:25:25: es sind schöne Bilder von

00:25:26: uns, oder?

00:25:27: Also es sind schöne, zusammengeschnittene, wo sie halt auch mal ihr Portfolio her haben.

00:25:31: Manche sind ein bisschen älter und haben immer so gedacht, wo kommen diese Fotos her?

00:25:34: Naja, auch wenn Florian manche Bilder aussehen.

00:25:36: Da hattet immer keinen Zugriff auf heute, oder?

00:25:38: Und dann denke ich immer noch, oh Gott, und der Ursprung war bei mir im Podcast damals, weil wir eigentlich die kurioseste Schlangzeile wissen wollten.

00:25:46: weil einfach ein Journalist überhaupt nicht auf den Inhalt gehört hat.

00:25:49: Nee, das ist ja normal.

00:25:50: Das ist nicht selbstverständlich.

00:25:52: Es ist alle im Podcast zuhören, am Anfang bis Ende.

00:25:55: Aber ich nehme es ganz leicht.

00:25:56: Und wie gesagt, ich rede gar nicht mehr mit diesem Thema und schließe es auch aus, weil ich sage, da ist für mich die Grenze.

00:26:04: Wir dürfen alles spekulieren, aber ich selber äußere mich gar nicht.

00:26:08: Meine Meinung gab es ja jetzt ein Statement, dass Kind Nummer zwei da ist, und damit ist alle wissenbescheid.

00:26:13: Stimmen fertig.

00:26:14: So, da gibt es kein Bild, da gibt es nicht mal einen Namen.

00:26:16: Und das ist halt auch so.

00:26:17: Ich glaube, irgendwann muss man diesen Schritt auch gehen ab einem bestimmten Grad, weil sonst hört es nicht auf.

00:26:21: Ja, du ziehst immer welche mit rein, sonst die ja nicht selber entscheiden können, ob sie das räumen oder nicht.

00:26:26: Ja,

00:26:26: ich glaube, da muss man immer vorsichtig sein, weil ich kann über mein Leben erzählen und das tue ich.

00:26:31: Aber... Indem wenn Dritte kommen, muss das abgestimmt sein, ob das Gebäude ist.

00:26:35: Also jetzt mit meinen Brüdern oder Nichten und Neffen, also das muss schon.

00:26:39: Und gerade wenn der Partner dann vielleicht auch nicht aus der Branche kommt, gibt es ja auch die Fälle.

00:26:43: Das ist natürlich, das

00:26:45: ist ein High-Fond, mit in der Branche.

00:26:47: Ja, so Michel oder Eric oder so, ich weiß nicht, wie es läuft, weil beide kommen aus demselben Stall dann.

00:26:53: Man weiß, wie der Hase läuft, macht man eine Äußerung, einen Blick wird es in den Medien stehen, aber ist da noch jemand, der irgendwie was ganz anderes macht, der denkt, der Wunder, wo er belandet ist.

00:27:01: Ich meine, ich meine, bei Florian, der kennt es auch.

00:27:04: Daher hat er zwei gute getroffen, wo ich mir immer noch so denke, wir haben nach der kuriosen Schlagzeile, wir haben Freunde der Sonne.

00:27:10: Und es folgt ein Duettem, es folgt immer noch Zeitung.

00:27:12: Das ist wirklich echt der Wahnsinn.

00:27:13: Hört doch einfach mal dieses Zitat.

00:27:15: Dann wisst ihr, dass diese ganze Schlagzeile eigentlich dir in den Mund gelegt wurde.

00:27:20: Gleichzeitig ist es ja schön, dass man trotzdem noch ganz viele Menschen gibt, die den Podcast anhören und Interesse haben an dem großen Ganzen und nicht nur dem einen Status.

00:27:30: Ja, und die ja auch schon dann kommentieren da drunter mal.

00:27:32: Leute, jetzt hört doch mal auf damit.

00:27:34: Das hat doch gar keiner gesagt.

00:27:35: Manche es gibt ja weise Leute, die das dann auch schon kommentieren.

00:27:37: Dann wieder eine Schlagzeile bei irgendeinem.

00:27:39: Aber ich

00:27:40: nehme das sportlich und leicht.

00:27:41: Und es sind sehr schön, dass auch viele andere schöne Schlagzeile eingeht.

00:27:46: Deune Album hat jetzt schon mit Hörni auf damit, schon viele Schlagzeile eingeschrieben, wo ich sehr glücklich bin.

00:27:51: Aber ich finde, was so schade ist an der Medienlandschaft, also gerade so an den Printblättern, dass emotionale und private Themen immer, immer mehr in den Fokus gerückt werden, eins die musikalische Leistung.

00:28:03: Du liest ja selten auf ein Titelblatt neues Album von.

00:28:06: Egal, es geht ja für alle gleich.

00:28:08: Aber wenn da mal ein schiefer Blick ist oder irgendwas, wo man das eininterpretiert, dann sofort, oh, kurz vom Burnout, oh, ihr hattest Egli, verletzlich wie nie, oh, was ist da passiert?

00:28:17: Tod, Liebe, neue Liebe, schwanger Fragezeichen, wann kommt ein Kind?

00:28:22: Also, wo ich so denke, warum ist denn das so?

00:28:24: Weil ich meine, ihr seid ja am Ende seid ihr Musiker, klar, ihr seid auch Personsöffentliche Lebens.

00:28:29: aber dann doch bitte beide Themen beleuchten.

00:28:32: Ich bin

00:28:32: immer froh, wenn die Musik das Thema ist und das natürlich Musik aus persönlichen Geschichten, aber auch bei mir ist es nicht alles autobiografisch.

00:28:40: Also mein Album hat auch viel Fantasie und ich finde Musik soll ja auch Raum schaffen, der nicht nur der Realität entspricht, weil die Realität haben wir alle genug.

00:28:49: Und genau das ist auch bei meiner Musik, ich empfliehe auch.

00:28:54: Nehmen wir auch mal eine eigene Welt da rein und Fantasie und Abenteuer soll voll mit dabei

00:28:59: sein.

00:28:59: Mal hat man es erlebt, mal will man es erlebt, mal ist es völlig Fantasie, mal hat es einen Fan erlebt, also auch das gibt es.

00:29:05: Es gibt so viele Möglichkeiten auf Songs zu kommen und manchmal sitzt man einfach auf Rodos mit dem Camp Achterbahn und spürt das Wasser ins Meer und schreit so.

00:29:16: So oder so, ich gehe nie mehr aus dem Wasser raus.

00:29:19: Es ist so schön.

00:29:21: Ich schrei niemals SOS hier.

00:29:23: Und ich merk so oder so, SOS, voll gute Zeilen.

00:29:25: Ich renne doch so ganz schnell wieder aus dem Wasser und du schreibst eine Zeile und das ist es dann.

00:29:29: Das ist die Geschichte zum Song und dann feierst du zu Fantasien an.

00:29:34: Und so schreibt das Leben Lieder und manchmal schreibt aber auch wirklich nur die Fantasie.

00:29:38: Aber

00:29:39: es ist auch schön, dass du auch mit den Songs mitinvolviert bist, auch textlich.

00:29:43: Das ist ja auch noch mal, ich sage mal, das ist ja noch mal eine Kühe, weil viele kriegen ja, ich kriege deine Menge Songs angeboten.

00:29:48: Und du könntest jetzt auch den Weg gehen und sagen, okay, ich hab jetzt hier achtzig Songs, ich suche jetzt mal hier so die zwölf Besten, die mir am meisten zusagen und die singe ich ein.

00:29:55: Machen ja auch Künstler.

00:29:56: Wer hat jetzt ja nicht auch, ist ja völlig okay.

00:29:58: Aber dass du jetzt da noch den zusätzlichen Stress in Anführungszeichen mit einem Songwriting-Camp auf der Suche nach Text-Ideen selber Input gibst, das ist ja noch mal ... noch einen Schritt weiter.

00:30:08: Ja,

00:30:08: ist intensiver.

00:30:09: Auf jeden Fall für mich, seit ich voll mit drin bin.

00:30:13: Aber gleichzeitig, mir macht es voll Spaß.

00:30:15: Also ich hab da richtig Bock und es schließt ja betrotzen nicht aus, dass manchmal Songs zu mir kommen, wo ich dann vielleicht mit bin, war es nicht der Fall.

00:30:21: Ich war immer voll mit dabei.

00:30:24: Mir macht es auch Spaß.

00:30:25: Irgendjetzt

00:30:26: so viele schöne Begegnungen und Abende und Nächte verschafft, die ich sonst nicht erlebt hätte.

00:30:32: Und es sind ja immer mit Menschen, die ich auch mag, wo ich schreibe und ... Es sind neue dazugekommen, die ich nicht kannte.

00:30:38: Es sind in Vertraute geblieben.

00:30:41: Und ich finde, das merkt man halt auch wieder.

00:30:42: Das Herr nie auf der Mitzten, komplett neuen Team entstanden.

00:30:46: Und das,

00:30:47: ja,

00:30:48: das macht Bock und macht Bock auf mehr.

00:30:50: Und

00:30:50: gibt auch immer einen anderen Sound dadurch.

00:30:51: Ja, es sind Frische, aber jeder hat ja eine andere Handstoffe.

00:30:53: Und das merkt man ja bei dir.

00:30:54: Du bist zwar immer in einem ... Typisch klingt so wild, aber du bist schon in einem Beatriz-Eglis-Style.

00:30:59: Und die Outself ist immer noch anders.

00:31:01: Also du bist jetzt nie komplett, ist jetzt nicht plötzlich country, aber du bist trotzdem klingen, die Nieder- oder alle Alpen viel mehr klingen, immer anders.

00:31:07: Ich hatte letztens in der Playlist mal, aber das ist auch einer meiner Favoriten, da freute ich mich federleicht.

00:31:11: Ich bin ja sehr alt damals, ja geschrieben von Sido.

00:31:14: Ich habe das ja gefeiert in meiner Live-Sendung, ich habe hier eskaliert zu dem Song.

00:31:18: Und dann so was erinnert man sich, das ist heute einer meiner absoluten Favoriten.

00:31:23: Aber auch die Nummer hat jetzt zum Beispiel mit den aktuellen Songs Wenn man die gegeneinander, das ist heute nichts, die irgendeinander zu tun.

00:31:28: Und das war aber auch schon so cool.

00:31:29: Da klangst du ja auch schon sehr anders.

00:31:31: Ja, voll.

00:31:31: Also, die Federleicht von Sido damals war auch eine richtig coole Nummer.

00:31:36: Ich

00:31:36: hab das Video dazu.

00:31:37: Ja, alle gab's gefeiert.

00:31:40: Und genau so hab ich halt auch wieder mit Esther Kraft zum Beispiel, der zum Teil nicht auch damit mitgeschrieben und komponiert.

00:31:46: Und es sind aus ganz anderen Genres und coole Songwriter und Komponisten.

00:31:52: Und das macht wirklich Lust auf mehr auch.

00:31:55: immer wieder Neues zu warten.

00:31:56: Auch das braucht Mut.

00:31:57: Du öffnest dich auch da, wenn du es dich öffnest.

00:32:00: Öffnest du dich wieder komplett, sprichst über dein Leben, was dir wichtig ist, wo bist du hin.

00:32:05: Es ist eigentlich voll die persönliche Begegnung, die man da schafft.

00:32:09: Und ich finde das etwas, wo ich auch immer wieder mich überwinden muss.

00:32:14: Wirklich, ja.

00:32:15: Weil man sich auch nassig

00:32:16: macht.

00:32:18: Weil du machst dich wirklich in die Amphane

00:32:20: wieder

00:32:20: vor ganz neuen Menschen.

00:32:21: Nee, du hast gekannt, dass du einen Seelinstrukt hast.

00:32:24: Und das kann ja manchmal auch, also kommt ja auch viel hoch beim Seelinstrukt.

00:32:28: Das ist ja klar.

00:32:29: Aber wenn du heute, ich wage mal die Frage und die kann man sich stellen, wenn du es lange genug dabei, wenn du heute einen Ratschlag an dein jüngeres Ich loswerden müsstest, ja, wenn das dein jüngeres Ich würde jetzt fragen, ja, wie hast du einen Ratgrab für mich, wie ich das alles so mache im Leben, was soll zu dem raten?

00:32:43: Oh, Vertraue.

00:32:45: Versuch wirklich, ein Jahr zum Leben zu geben und Vertraue.

00:32:49: Und mach einfach.

00:32:50: Es wird alles wieder gut.

00:32:52: Stehen immer wieder auf, wenn du umfällst und mach dir keine Sorgen um die Schürfungen und Verletzungen, die passieren.

00:32:59: Die machen dich noch stärker und bringen dich dahin, wo du hinwählst, wenn du weißt, was du willst.

00:33:04: Ach guck mal, da krieg ich gleich Gänsehaut.

00:33:05: Ich musste an diese Frage stellen, weil Marc Forster hat in einem Interview gesagt, wie schön wäre das, wenn wir doch alle, mit dem Wissen, mit dem Wissen, als Vierzig-Fünfzig-Jähriger.

00:33:14: Da hab ich sehr lange darüber nachgedacht und hab gedacht, was hat er?

00:33:16: Für Recht mit dem, weil was wusste man mit achtundzwanzig, obwohl man dachte, man weiß schon alles.

00:33:20: Aber es wird ja von Jahr zu Jahr weiß man ja irgendwie mehr.

00:33:23: Und Leute, die wahrscheinlich jetzt fünfzig sind, werden sagen, na ja, ihr mit euren, was ich jetzt mittlerweile alles weiß, weil wir ja immer mehr erleben.

00:33:30: Und gleichzeitig finde ich es total wichtig, und das bewahr ich mir auch in der gewisse kindlichen Artikel.

00:33:37: Ich finde, man darf sich nicht von lauter wissen.

00:33:40: Zielen,

00:33:41: die Leichtigkeit nehmen lassen.

00:33:42: Ja,

00:33:42: weil ich finde, ganz ehrlich, da muss man einfach mal ein bisschen Party machen,

00:33:45: nichts

00:33:46: denken.

00:33:46: Und mein Gott, ja, man weiß, man kann nächsten Tag nicht so perfekt arbeiten.

00:33:51: Nein, mein Gott,

00:33:51: dann ist es so.

00:33:52: Dann ist es so.

00:33:53: Ganz ehrlich.

00:33:54: Und das ist natürlich mit achtundzwanzig oder zwanzig.

00:33:57: Du überlegst nichts.

00:33:57: Du hast uns schlafen fertig.

00:33:58: Genau.

00:33:59: Und ich finde, solche Sachen müssen auch weiterhin bleiben, weil sonst wird man auch ein bisschen spießig und alt.

00:34:04: Das stimmt.

00:34:04: Und ich finde, es ist auch wirklich, es klingt jetzt so ein bisschen wäschelmäßig, als wenn ich Schwerten bekomme, aber es ist auch eine... bisschen deutsche Eigenschaft.

00:34:10: Ich habe gesagt, die Deutschen sind halt wirklich Garanten da drin, auch immer zu nörgeln.

00:34:14: Ja, es ist zwei Tage regnet es, denn es regnet ja nur, dann ist es aber drei Tage warmer, und nie, also, thirty-fünf Grad, das hält ja auch nur wirklich gar keiner aus, wo ist denn jetzt der Regen?

00:34:23: Und manchmal habe ich dann wirklich auch zu Leuten wegen ehrlich kommuniziert, weil ich sage, Mensch, es ist doch am Ende egal, wie das Wetter ist, ihr findet immer was zum nörgeln.

00:34:30: Es ist zu heiß, es ist zu kalt, es ist zu nass, es ist zu lange, am Stück regnet es jetzt, weil der Sommer nicht da, der Sommer war blöd.

00:34:36: Und die Leute nörgeln und nörgeln und nörgeln.

00:34:39: Und dann denke ich mir, wenn man das aber umdreht, das bekannte Glas, wenn es nicht mehr halb leer, sondern halb volle ist.

00:34:43: ist es ja auch schöner, dann kann man vielleicht auch drei Regentropfen was abgewinnen.

00:34:46: Weil ich hab halt meinen Schirm halt rausgeholt und ich dachte, ich geh zum Interview mit meinem Schirm.

00:34:51: Fertig, bin ich nass geworden, was soll ich denn?

00:34:53: ein Regnetz halt?

00:34:54: Ja,

00:34:54: ein Regnetz.

00:34:55: Also, wenn's dir schlecht geht, dann wird's trotzdem weiterregt.

00:34:59: Also von daher hab Spaß und nutzt das, was da ist.

00:35:05: Etwas hat mich auch extrem verändert.

00:35:07: Und zwar, wenn dich was ... ärgert und du kannst es nicht ändern, dann darfst dich nicht mehr ärgern, umsonst er Ändere ist.

00:35:14: Also, wenn mich was ärgert und ich kann es ändern, dann ändere ich das.

00:35:18: Und wenn es mich ärgert, ich kann es nicht ändern, dann muss das sofort wegwerfen.

00:35:22: Was soll ich mich über Dinge ärgern, die ich nicht ändern kann?

00:35:24: Und gewissen Menschen kann es auch nicht ändern.

00:35:27: Also, finde den Weg.

00:35:28: Lass ihn aus deinem Leben oder finde den Wegen ihm umzugehen, dass dich nicht mehr triggert.

00:35:33: Weil das ist einfach meine Lebenszeit, die einfach viel zu kurz ist.

00:35:37: Auf

00:35:37: jeden Fall.

00:35:37: Und da würde mich auch mal interessieren Menschen, wo man sagt, Menschen kann man nicht ändern.

00:35:42: Wie schwer oder wie leicht fällt es dir, wenn du bei einem Menschen, ich sag jetzt mal näheren Umfeld, vielleicht eine Freundin, ein Freund, also schon jemanden, wo du jetzt eine Vertrauensbasis hast, sag ich mal.

00:35:51: Und du stellst da fest, du bist immer wieder getriggert oder du merkst, vielleicht im Bauch gefühlt, also irgendeine Stimmung mit der Person, Also irgendwie, ich fühl mich unwohl in der Nähe oder so.

00:36:01: Wie

00:36:01: schwer oder leicht fällt es dir, da für dich zu sagen, nee, also da bin ich jetzt nicht mehr glücklich.

00:36:06: Ich merke da eine Spannung, ich gehe aus der Situation oder gehe auch von diesen Menschen.

00:36:11: Ja, also es ist gewisse, kannst du nicht das im Weg gehen?

00:36:13: Manchmal ist es beruflich bedingt, dass die in dem... Genau,

00:36:16: also das meine ich, genau, das ist schwierig.

00:36:19: Aber

00:36:19: wirklich mittlerweile, ich denke einfach, gute Besserung, alles Gute.

00:36:24: Also ich kann wirklich... Den Menschen irgendwas Gutes abgeben, wenn ich merke, sie tun mich gut, versuche ich, so gut es geht, dem auszuweichen.

00:36:33: Das ist nicht meine.

00:36:34: Um den Privaten kann ich alles selber entscheiden, mit wem ich mich abgebe.

00:36:38: Und im Beruflichen versuche ich wirklich, dem einfach alles Gutes zu wünschen.

00:36:41: Oder gute Besserungen, wenn sie ganz schlecht wäschen.

00:36:44: Okay, er hat ein weiterer Mann

00:36:44: sein Leben.

00:36:46: Ja, ich meine, beide jetzt spreche ich auch mal.

00:36:48: Und man muss es, glaube ich, aber für Sicherheit auch, weil bei mir ist es so, ich bin dann so lange immer in der Situation und denke so, na ja, vielleicht verändert der sich ja schon, vielleicht bin ich jetzt falsch, aber mein Bauch hat irgendwie gerade Verstimmung, was soll er dir denn sagen, aber am Ende kam immer durch irgendwas raus, dass mein Bauch mich eigentlich von der Sache gewarnt hat, schon vor Monaten, die am Ende dann rauskamen.

00:37:07: Und mittlerweile gehe ich wirklich aus solchen Situationen.

00:37:09: Ich hab in den vergangenen Jahren auch Freundschaften beendet, wo Freunde wahrscheinlich heute noch so denken, aber wo ich gemerkt hab, das passiert so viel hinter meinem Rücken, Böses gegen mich.

00:37:18: Ich muss da jetzt raus, was ist denn das für eine Freundschaft, wenn die Freundin hinten rum sagt, die aber ist?

00:37:23: Ja, ich muss echt sagen, mein Freundeskreis ist sehr, sehr klein.

00:37:26: Und dann ... Ich hab meine

00:37:27: Hoffnung mittlerweile.

00:37:29: Das ist voll okay.

00:37:30: Ich glaube auch, irgendwann hat man sein Freundeskreis und da vertraut man.

00:37:36: Und in beruflichem Umfeld versuche ich auch immer.

00:37:39: Es gibt immer, dem Moment wo es da geht, es muss auch menschlich passen, weil sonst du wirst gemeinsam Emotionen, also auf Tour.

00:37:47: Ich meine, wir haben nächstes Jahr über zwanzig Shows.

00:37:49: Wir werden Tage und Wochen aufeinander sein oder dort sagen, miteinander sein.

00:37:54: Wir werden so viele Menschen glücklich machen wollen und eine Energie schenken und Positives.

00:38:00: Das muss drum herum genauso sein, dass wir das geben können.

00:38:04: Und das ist so, so wichtig, immer wieder zu gucken.

00:38:07: Wenn ein Störefried ist, dann ziehe ich auch raus.

00:38:09: Also ich bin da wirklich ... Und da

00:38:12: lernt man

00:38:13: auch das Team dann noch mehr kennen.

00:38:14: Auch wenn du jemanden, der wichtig war, was er gemacht hat, aber wenn er die Energie stört, dann wird er rausgenommen.

00:38:20: Und es zeigt sich immer mehr, dass dann alle vielleicht ein bisschen mehr machen müssen oder auch einiges mehr.

00:38:26: Aber jeder ist dazu bereit, weil wir bessere Energie haben.

00:38:29: Und das würde ich immer wieder so tun.

00:38:31: Auch da wirklich dem Motor haben, zu sagen, die gute Energie und das Miteinander steht überall.

00:38:39: Keiner hat das Recht.

00:38:41: Egal, was er macht, hat das Recht, irgendwie überheblich zu sein, andere zu dessen.

00:38:45: Das ist dann wirklich ein absolutes No-Go.

00:38:49: Und wer mich kennt, weiß, da bin ich auch regellos.

00:38:51: Also, gut, da erschrecken sich einige auch.

00:38:53: Das ist ich, die freundliche Liebe vor der ... Es gibt bei mir, wenn eine Grenze beschritten wird.

00:38:58: Und die ist Respekt.

00:39:00: Und wenn bei mir, wird jeder gleich behandelt.

00:39:03: Jeder.

00:39:04: Der, der das Kabel auf die Bühne bringt, der den Truck fährt.

00:39:06: Toll.

00:39:07: Wenn das jemand, das habe ich auch gerechnet und spielt dann noch so gut,

00:39:12: ist er raus.

00:39:12: Das ist so wichtig, alle Leute.

00:39:14: vielleicht zu behandeln.

00:39:15: Ja, ich hab früher schon gelernt, dass er es ist doch nur mitzerkannt, von gestern kann übermorgen auch dein Chef sein, also A, das ist zum einen, und B, muss man zu allen, das ist doch egal, jeder fängt ja mal klein an.

00:39:24: Ich war damals so Praktikantin beim Fernsehen in den Sender jetzt nicht, da hat die eine Moderatorin nur ihre Make-up-Artistin nach Hallo gesagt.

00:39:32: Das war die einzige Person, die diese Moderatorin gegrüßt hat, und ich war ja da noch ganz klein mit neunzehn, ich stand dann da so und dann sagte mein Katter damals zu mir, du Annika ist nicht schlimm, die sagt keinem Hallo und schon gar keinem Praktikant.

00:39:42: Und dann hab ich so gedacht.

00:39:43: Das ist aber anmaßend.

00:39:45: Warum stellt sie sich auf eine andere Ebene?

00:39:48: Alles Menschen.

00:39:49: Von Mensch zu Mensch gibt es keinen Unterschied.

00:39:53: Jeder Mensch hat eine Seele, ein Herzschlag, und der ist genauso wertvoll

00:39:57: wie jeder andere.

00:39:58: Wie deine, wie meine.

00:40:01: Das ist etwas, was bei mir extrem ist.

00:40:04: Da werde ich auch wirklich grantig.

00:40:07: Das merkt man auch in meiner Stimme, dass ich den ganzen Tag werden kann.

00:40:10: Wie Beatrice ... will man nicht kennenlernen.

00:40:13: Aber dass das soweit kommt, da müssen die Grenzen ganz schön überzogen worden sein.

00:40:18: Und da verstehe ich gar kein Spaß.

00:40:20: Da kriegst du bei mir auch keinen, noch mal wieder Wut machen.

00:40:24: Weil Respektlosigkeit ist nicht gar nicht.

00:40:26: Das ist bei mir aber auch so.

00:40:28: Und ich finde auch, was du gerade so schön gesagt hast, jeder Mensch hat ein Herz, jeder Mensch hat eine Seele.

00:40:32: Und das ist auch völlig egal, weil ja da auch jetzt so viel auf der Welt ist, auch völlig egal, welche Kultur, welche Hautfarbe, klein, groß, jungen, alt.

00:40:39: Es ist jeder Mensch hat ein Herz und eine Seele.

00:40:40: Und das hat ja Margot Friedländer auch so schön gesagt.

00:40:42: Und das ist einfach so wichtig.

00:40:44: Und wir haben es aber so vergessen in der wichtigen Zeit.

00:40:46: Da wären dann Leute aufgrund, weil sie Mann lieben, Mann.

00:40:49: Und dann kommt der nächste, ja, die

00:40:51: Brünte

00:40:51: fingernägel als Mann.

00:40:52: Also ich weiß nicht, warum die... Menschlichkeit so auf der Strecke geblieben ist.

00:40:55: In den vergangenen Jahren macht mich das manchmal richtig traurig.

00:40:59: Deswegen muss man auch so sagen, wie Dankbarkeit und was du sagst, die eigene Leichtigkeit immer behalten.

00:41:03: Weil manchmal ist der Blick nach draußen schon so annüchtert.

00:41:06: Da hast du bestimmt auch so Phase, wo du dir das anguckst und denkst, warum ist das so?

00:41:10: Da reicht ja schon Social Media eigentlich manchmal.

00:41:12: Bei meinen Konzerten, es kommen so viele gute Menschen zusammen.

00:41:15: Wenn man gute Menschen zusammenkommt, kriegt man immer wieder gute Hoffnung.

00:41:18: Bei Schlagerkonzerten

00:41:19: sind sowieso immer Menschen voller guter Laune.

00:41:21: Alle

00:41:22: mit schönstem, reinstem Herzen.

00:41:24: Du merkst so, da ist Liebe.

00:41:26: Das gibt mir immer wieder die Hoffnung.

00:41:28: Wenn man auf Dschöchengeläge guckt, haben wir alle, glaub ich, manchmal so, wo geht das hin?

00:41:32: Aber ich finde die Hoffnung und die Zuversicht und das Gute ... Ich möchte das glauben und das möchte ich auch mit meiner Musik bestärken.

00:41:41: Wir haben ganz klar gesagt, wir hören ihr auf damit.

00:41:43: Ich höre nicht auf das Gute zu sehen und das Gute zu glauben.

00:41:46: Und ich möchte das auch, dass wir das zusammen tun.

00:41:48: Ja, und ihr habt ja als Musiker noch mal ein größeres Wort und auch eine größere Fanbase.

00:41:53: Apropos Fanbase, das ist heute Social Media auch wichtig.

00:41:56: Wir alle kommen ja nicht vorbei an diesen tollen Tools.

00:41:59: Wie ist deine Verbindung zu Social Media?

00:42:01: Machst du deine Kanäle noch selbst?

00:42:03: Lässt du das dein Team machen?

00:42:04: Ist das für dich Segenfluff?

00:42:05: Guckst du ab und an, wenn du lange beilahst oder denkst du auch, naja, so wirklich.

00:42:08: Mich interessiert es ja aber toll nicht.

00:42:09: Ich hab total ruhig so gedacht, oh nee,

00:42:11: ich bin seine Social Media Chunky.

00:42:14: Ja, schau so mich ab.

00:42:15: Also ich nur Instagram bin.

00:42:17: Ich mag alles.

00:42:19: Und dementsprechend auch gerne und viel.

00:42:23: Und ich mach's ja auch gerne.

00:42:24: Das sieht man in meinen Kanälen.

00:42:25: Ich mach mich sehr flumm.

00:42:26: Ich mach viele tolle Bilder vor allem.

00:42:28: Ich auch mal so ein Bild machen.

00:42:30: Wir machen, also schon als Team sehr viel gemeinsam, weil ich keine Bilder nicht alle alleine machen.

00:42:34: Und es ist ein tolles Team, das mich da unterstützt.

00:42:38: Und ich hab aber auch richtig Bock drauf.

00:42:40: Ich

00:42:40: hab

00:42:41: auch alles Bock.

00:42:43: Okay.

00:42:43: Ja, also auch den Austausch mit meiner Community finde ich toll, was ich so ein Austausch habe.

00:42:48: Und ich finde es schön, ich kann die Sachen besprechen, wie ich möchte.

00:42:51: Und die Leute nehmen das auch so an.

00:42:55: Und das finde ich ganz toll.

00:42:56: Und mittlerweile mache ich so positive Challenges.

00:42:59: Und eben auch da versuche ich, das Gute gemeinsam auf meinem Kanal zu sehen.

00:43:02: Ich habe so einen Wohlfühlkanal.

00:43:04: So fühl ich mich auch auf einem Kanal.

00:43:06: Du hast auf deinem Kanal, glaub ich, auch gar nicht so negativ.

00:43:09: Dann hörst du gar nicht so viel, ne?

00:43:10: Ja, du Kandidat, ne?

00:43:11: Wirklich, da klickt man rauf und denkt so, hallo, ja, bei dir ist das ... Ganz ist auch ein Wohlfühlkanal.

00:43:15: Die Bilder sind doch immer so schön.

00:43:16: Plopst bei mir auch immer auf und denk ich immer so, ach ja, doch, das ist doch guck mal, wer hat das?

00:43:19: irgendwie strahlt auf dem Bild?

00:43:21: Dein Tag ist auch schön.

00:43:22: Weil du immer auch so schöne Motive hast, und es wirkt aber nicht so gestellt.

00:43:25: Kennst du das, wenn du nur noch so schön media so Bilder siehst?

00:43:27: Ja, das bist doch jetzt nicht du, du machst es auch so posten, und das mag ich nicht.

00:43:31: Das muss schon noch real

00:43:33: sein.

00:43:34: Also morgens um fünf mach ich sie, kann man das nicht.

00:43:36: Nee, wenn ich direkt von der Party komme um fünf, das geht nach um fünf.

00:43:39: Wenn dein Facetime

00:43:40: sagt, wer ist diese Person?

00:43:41: Ja, genau.

00:43:42: Bei den

00:43:43: Händen, die erkennt mich nicht mehr, alles klar.

00:43:45: Und du hast es jetzt schon gerade erwähnt, Tournee, weil wir natürlich auch noch mal drüber sprechen.

00:43:48: Es ist ja alles ein bisschen verschoben worden.

00:43:50: Das Album sollte ja eigentlich in der August kommen.

00:43:52: Da sei ich mir so gemerkt wegen meinem Geburtstag.

00:43:54: Und dann ist es ja auf Oktober jetzt gegangen und die Tour dazu.

00:43:58: Da freuen wir uns aber noch dort.

00:43:59: Ja, die kommen im September und im September.

00:44:03: Das ist die große Tour, meine Größe, die ich hier gespielt habe oder spielen werde jetzt.

00:44:10: Und über zwanzig Shows und das erste Mal in der Schweiz auch im Hönnsteinium.

00:44:14: Ich bin tatsächlich die erste Schweizerin, die dort spielt, noch nie zuvor.

00:44:17: Hörte der Schweizerin dort gespielt?

00:44:19: Wusste ich auch, Bettina Turner.

00:44:22: war nicht, also wir haben sie nicht als Schweizerin anerkannt, sozusagen.

00:44:25: Also ich

00:44:25: fand Schwierigkeit.

00:44:26: Ich bin auch.

00:44:27: Sie war Schweizerin für mich.

00:44:28: Ich freue mich sehr auf die Tour, das heißt Tanzen, Lachen, Leben heißt die Tour.

00:44:32: Genau das will ich mit euch, mit allen erleben.

00:44:35: Also du bist herzlich eingeladen, freue mich, wenn du dabei bist.

00:44:37: Ich bin auch in Berlin.

00:44:38: Ich

00:44:38: komme an.

00:44:39: In Hannover bin ich auch.

00:44:40: Ich war noch nie bei einer Show von dir, ne?

00:44:42: Jetzt ist es richtig komisch.

00:44:43: Also noch nie bei einer, im Rahmen der Tournee.

00:44:45: Also du machst ja auch für... Es geht eigentlich

00:44:46: gar nicht.

00:44:47: Nee,

00:44:47: das ist mehr, weil es ist ja verbunden.

00:44:49: So tolle Liebeserklärung aus CDs auf dem Schiff.

00:44:51: habe ich

00:44:51: dich anmodriert

00:44:52: und alles.

00:44:52: Dann denke ich mir so, das fährt mir gerade jetzt, wo wir es sagen.

00:44:55: Ich war wirklich noch nie bei einem richtig klassischen Konzert.

00:44:57: Wichstourn habe ich dich ja öfter gesehen.

00:44:59: Genau, aber noch nie alleine mit Band.

00:45:01: Gut, also das mache ich.

00:45:02: Ich wird hier auf die Bucket Challenge aufgenommen.

00:45:04: Das wird ja auch albern langsam.

00:45:05: Das würde mich sehr freuen.

00:45:06: und ja, bin in so vielen Städten, den ganz Deutschland unterwegs, in Wien wieder auch, in der Schweiz, in Zürich und Ja, durch ganz Deutschland, die kann es kaum erwarten, eben genau das Lebensgefühl und das Jahr zum Leben mit allen zu feiern und zu tanzen und zu lachen und laut zu singen und das ist doch Leben.

00:45:24: Das ist das, was ich

00:45:25: betäuben soll.

00:45:26: Wir sehen, wir haben die Zeit fast schnell.

00:45:28: Aber wie sucht Beatrice Egli Songs aus für eine Tour nach?

00:45:32: Wir wissen es nicht, wie viel.

00:45:33: Achtundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund.

00:45:54: und da überlegt man sich wirklich welche nehmen man mit?

00:45:57: und gleichzeitig findest du auch schön manchmal gar nicht die die jetzt alle kennen weil ich finde es soll ja auch neues passieren und nach der Tour werke ich auch werden gewisse Songs die vorher gar nicht so gestreamt waren plötzlich ganz oben weil einfach das live verliehen ist.

00:46:11: so schön ist dass sie das mitnehmen wollen nach Hause und streamen und Die Entscheidung steht noch an.

00:46:18: Also wir malen, graben die Bühne und dann geht die in den Bau.

00:46:21: Und dann gibt es eine neue Setlist und das ist ein Weg.

00:46:24: Also ich bin da auch... Also erst mal alle Songs, die mir gefallen.

00:46:28: Dann die Songs, die natürlich

00:46:30: für den Lieblinge sind.

00:46:30: Dementsprechend

00:46:32: wird dann wieder ein bisschen durchgestrichen.

00:46:35: Und dann irgendwann ist es eine schöne Rundung.

00:46:38: Wie lange wird es sein?

00:46:38: Oh, für zwei Stunden wahrscheinlich.

00:46:40: Ja, gute zwei Stunden.

00:46:41: Gute zwei Stunden.

00:46:42: Man denkt dann immer, das ist so viel, aber am Ende geht es so schnell.

00:46:44: Ich könnte wirklich zwei Stunden kommen.

00:46:46: Sie sind heute so die Abdefräuße, die ich wochreien lang.

00:46:48: Und am Wummsbestehst du dann, denkst du, nein,

00:46:50: ist

00:46:51: ja vorbei.

00:46:51: Und du willst ja auch noch, ich meine, du bist ein Mensch, der auch noch in Interaktion tritt.

00:46:55: Es gibt ja so diese amerikanischen Vorbilder, da hast du halt hundertzwanzig Minuten nur Musik, weil er außer Hello und Was Nice kommt nicht viel, aber bei dir ist ja, du gehst ja wahrscheinlich wie ein Andrea Berg oder so, ihr geht ja auch in Interaktion durch den Publikum und macht nicht Song, Song, Song.

00:47:08: Ja, Song fertig.

00:47:09: Ja, ich mag das auch in jeder Stadt, ist die Show anders.

00:47:13: Ach, auch?

00:47:14: Ja, man weiß nie was kommt.

00:47:15: Es verändert sich auch.

00:47:16: Es gibt paar Überraschungen in den Städten und in jeder Stadt ein bisschen anders und das mag ich auch.

00:47:21: Dass so immer was passiert und das hält das Leben auch so ein bisschen frisch auf der Bühne, weil wir spielen die Show dann schon viele Mare und gleichzeitig ist es immer wieder spannend.

00:47:32: In jeder Stadt durch die Menschen, die kommen, verändern sich die Energie.

00:47:35: Plakate vielleicht auch lustige oder so?

00:47:37: Ja, die dienen bestimmt manche wasseln.

00:47:39: Ja, da steht da so

00:47:40: Message.

00:47:40: Nein, letzt dir die da eine.

00:47:42: So herzlich ist Plakat geschrieben und denkt einfach nur, wow, ich hab selber früher diese geschrieben.

00:47:47: Jetzt schreiben sie für mich, ich freu mich darüber richtig.

00:47:51: Also da siehst du die Kidis, die einfach durchdrehen und die Mamas und die Omas von denen natürlich dann auch, wenn die Kidis durchdrehen.

00:47:57: Das ist einfach nur schön.

00:47:58: Also die Momente, diese Nahbarkeit und die Menschen auch ab und zu in den Arm zu nehmen und ihnen die Augen zu klicken, das ist für mich auch das, ich sag das ist Leben, deswegen Pflanzen lachen.

00:48:08: Zusammen und Leben ist für mich, wenn ich alle so richtig spüre und sehen kann und gemeinsam sie hören kann, wenn wir singen, das ist Leben für mich.

00:48:16: Ach, ist das toll.

00:48:16: Für wen hast du denn Plakate hochgehalten?

00:48:19: Tatsächlich habe ich für Bruno und Bruno damals Plakate gemacht.

00:48:22: Ach, ich dachte jetzt kommt Backstreet Boys oder

00:48:24: sowas.

00:48:24: Nee, da war ich auch, bei Justin auch, aber bei den Bruno und Bruno war ich und da war damals Andrias Cabello noch in der Vorbähne.

00:48:32: Ach was?

00:48:34: Alle, die jetzt wirklich Schlager kennen.

00:48:36: Kennt ihr das noch?

00:48:37: Ja,

00:48:37: ja.

00:48:37: An daher ist es jeder als Vorwender.

00:48:39: Ich habe mir nie Gagga als Vorwender gesehen.

00:48:41: Ja, bei der Pussycat Dolls.

00:48:42: Und jetzt ist das Geschichte.

00:48:44: Das lockt mir heute keiner mehr.

00:48:45: Und sagst du, du kannst dir die Gagga nicht als Support-Eck gesehen haben.

00:48:48: Ich so, doch.

00:48:49: Also die einen einzigen Song.

00:48:50: Also jeder hat mal begonnen und das ist so, ja.

00:48:53: Und ja, Britney Spears war ich auch sehr fan teilweise.

00:48:57: Ja, ich

00:48:58: auch.

00:48:58: Und das wird News noch einmal live gesehen.

00:49:00: Ja, ich auch.

00:49:01: Leider ja schon in den ... Naja, wo es schon an ist, nicht mehr.

00:49:03: Aber ich finde, das war so eine Künstlerin.

00:49:05: Aber man hat sie gesehen.

00:49:06: Ich liage das immer noch in Meich.

00:49:07: Also, Gesang, ich war es natürlich schwierig, aber man hat sie gesehen.

00:49:10: Ich war so ein

00:49:10: Virenn

00:49:10: von dieser Frau, von der Stimme, von ihrer Vita, also eigentlich auch eine tragensche Person am Ende.

00:49:16: Tolle, tolle Frau.

00:49:17: Ich finde die sehr inspirierend bis heute.

00:49:18: Das stimme

00:49:19: einfach unglaublich.

00:49:20: Das ist vor allem nicht kopierbar, ne?

00:49:22: Das ist immer.

00:49:23: Und wenn man ihre Wider so sieht und denkt, man, ihr könnt ja um achtzehn schon so singen.

00:49:27: Das war in die Wiege gelegt.

00:49:28: Nicht gewübt, in die Wiege gelegt.

00:49:30: Also toll.

00:49:31: Okay,

00:49:31: also Brunner und Brunner hat Beatrice Edelklar-Karte hochgehalten.

00:49:33: Das finde ich gut.

00:49:35: Ja.

00:49:35: Und da haben wir gleich gelernt, dass auch Andreas gab bei Jemanden-Support-Eckbar.

00:49:38: Ich hab das auch mal

00:49:40: gesehen und war gefälscht von

00:49:41: ihm.

00:49:41: Ja, und toll.

00:49:42: Tschuh!

00:49:43: Heute ist so ein lieber Kollege, mit dem ich mich so gerne austauscht.

00:49:45: Und tatsächlich ein Mann, ein Wort.

00:49:48: Wenn ich was habe, wenn ich was brauche, ich kann ihn immer anrufen.

00:49:51: Wirklich,

00:49:51: ja?

00:49:51: Die ihm nie wieder.

00:49:53: Ich weiß noch, meine ersten Bärtesegel-Shows waren Krankheitsausfragen.

00:49:57: Ich habe ihn angerufen, ich sagte, Andreas, ich brauche dich.

00:49:59: Ich brauche wirklich meine Sendung.

00:50:01: Und er hat alles möglich gemacht und war da.

00:50:04: Und das ist einfach noch, das gibt's nicht viele.

00:50:07: Und das ist für mich ein echter Echter.

00:50:11: Echter Kollege, den kannst du anrufen, wenn was ist.

00:50:15: Aber dann hast du auch so was, merken wir uns sicher auch.

00:50:17: Da siehst du auch die Loyalität von Menschen in Notsituationen.

00:50:21: Da siehst du dann, wer da ist.

00:50:23: Du sagst ja auch liebe Vollkollegen, hast du denn aber auch mittlerweile im Schlager Freunde gefunden?

00:50:28: Ja, also hast du auch Kollegen, wo du sagen wirst, das ist wirklich ein Freund oder eine Freundin.

00:50:31: Also will ja auch anrufen und sagen, du, mir geht's scheiße, können wir mal kurz reden?

00:50:34: Also das machen wir Kerstin auch tatsächlich.

00:50:36: Liebe geht aus.

00:50:37: Ihre Frau beide.

00:50:38: Beide wirklich.

00:50:40: So zwei Perlen auf dieser Welt sind so zwei schöne Seelen.

00:50:44: Ja, mit ihr spreche ich super viel.

00:50:45: Wir telefonieren, wir forschen uns über das Leben aus und über alles, was zum Leben dazugehört.

00:50:51: Und es ist eine echte Freundin, ja?

00:50:52: Toll.

00:50:53: Das passt auch, weil Kerstin Ort, Herzensmensch, du Herzensmensch.

00:50:56: Das ist

00:50:56: spannend.

00:50:59: Ja, ich auch fast zusammen angefangen.

00:51:01: Ich weiß noch, ich hatte ein Videodreh in hier in Barcelona oder so.

00:51:04: Und dann war das Radio, wo die Musik rauskam, so angesprüht.

00:51:08: Und das war bei Kerstin Ihr Video davor auch dort getadet hat.

00:51:12: Und das war gerade so am Anfang und wir hatten den gleichen Produktmanager.

00:51:15: Und jetzt, zwölf Jahre spielten sie immer noch da

00:51:18: und waren so neu.

00:51:18: Ich glaub, zwölf, zwölf, sechs, zwanzig, glaub ich, angefangen.

00:51:21: Also, auch so Bandzucker,

00:51:22: wie bei Bandzucker, da hat's so ein Rottchen.

00:51:24: Wir sind alle so ein bisschen

00:51:25: zusammen.

00:51:26: Genau, ihr seid alles so eine Truppe.

00:51:28: Nee, auch immer alle.

00:51:29: Ja,

00:51:29: das ist so eine Truppe.

00:51:30: Und mit Andreas war es aber ganz krass.

00:51:32: Da war ich zusammen mit Musikanten, Stadel und bei ihm ist dann sofort durchgebrochen, weil mir ein bisschen später.

00:51:37: Und ich hab das Gefühl, manchmal ist es halt, wieso ... Klassen treffen, wir sind alle gemeinsam ein bisschen gewackt.

00:51:41: Das stimmt, seid ihr auch.

00:51:42: Ich kann das ja so mit, ich mache das ja immer quasi mit aus der Moderatorenperspektive, wer so kommt, wer geht, wer neu da ist, wer sich hält, wer ganz plötzlich nicht weg ist.

00:51:50: Ich erinnere mich manchmal auch an Namen, wo ich denke, was man anmoderiert, was machen die heute auch.

00:51:54: Also ich habe viele auch kommen und gehen sehen.

00:51:56: Das dachte ich

00:51:57: bei mir auch nicht,

00:51:58: was passiert.

00:51:58: Ich glaube mittlerweile brauchst du dir da auch keine Angst mehr machen.

00:52:01: Ja, ich habe immer ganz

00:52:02: viel Demut.

00:52:03: Das ist aber auch das Wichtigste und das sollte man bis zum Schluss

00:52:06: fangen.

00:52:06: Szenics ist das selbstverständlich und für mich ist wirklich jedes Album egal, was vorher war, ein neues.

00:52:11: Und ich hoffe es einfach, dass es in die Herzen geht und wirklich macht, weil das ist für mich Erfolg.

00:52:15: Es

00:52:15: geht in die Herzen, in mein Herz.

00:52:16: Es ist schon gegangen,

00:52:17: ich kann nur sagen, kaufen, kaufen, kaufen da draußen ist wichtig, weil sonst kommen irgendwann keine Alben mehr.

00:52:22: Wollen wir an der Stelle auch mal sagen, je weniger Alben gekauft werden und sagen,

00:52:24: die Platten

00:52:25: sind immer nur noch spieling, also kaufen, signieren lassen bei der Tour.

00:52:28: Ja, das war in der Jahr zwanzig, sechs und zwanzig und liebe Beatrice.

00:52:31: Tausend Küssen an dich, wenn du mir gegenüber

00:52:33: sitzt.

00:52:33: Danke, dass du hier warst.

00:52:34: Und ich hoffe, wir sehen uns bald wieder auf die nächsten zwanzig Jahre.

00:52:37: Ich hab Lust drauf.

00:52:38: Danke dir lieber.

00:52:39: Bis bald.

00:52:42: Tschüss.

00:52:42: Ach, es ist immer wieder schön, auf diese Frau zu treffen.

00:52:45: Bertries Egli und mein Weg.

00:52:47: Seit zwölf Jahren ist es irgendwie auch ein gemeinsamer, also zumindest zu jedem Album, sehen wir uns.

00:52:52: Und auf Kreuzfahrt waren wir auch schon mal zusammen.

00:52:55: Da durfte ich sie anmoderieren.

00:52:56: Also, das war auch wieder ein tolles, ehrliches Gespräch.

00:53:00: für Bertrys Egli kommt die jedes Jahr ein bisschen näher bei sich an.

00:53:04: Also das ist wirklich total toll.

00:53:07: Und kommende Woche, da geht es weiter mit einem Künstler.

00:53:09: Da habe ich auch eine ganz besondere Geschichte sogar zu.

00:53:12: Also was für ein Zufall, dass wir genauso starten mit zwei Künstlern, wo es eine Geschichte gibt.

00:53:17: Ben Zucker ist nämlich da.

00:53:18: Und was ich mit dem ersten Interview zu tun habe von Ben Zucker beim Radio, das klären wir kommende Woche und bis dahin lasst gerne ein bisschen Liebe da.

00:53:27: Also egal wo ihr dem Podcast hört, gerne liken, vielleicht auch einen Kommentar schicken, ein nettes, ja wir brauchen alle ein bisschen mehr Liebe in diesen Zeiten.

00:53:35: Und wenn ihr vielleicht auch mal ein Gäste Wunsch habt oder vielleicht eine Frage an euren Lieblingsdar, gar kein Problem, dann schickt mir doch gerne eine E-Mail an StarTalk at Antenne-Schlager.

00:53:48: Und das lese ich mir alles persönlich durch und dann kann ich die Frage direkt mit zum nächsten Gespräch nehmen und sie genau vielleicht eurem Lieblingsdarstellen.

00:53:55: Würde ich mich sehr freuen.

00:53:57: Für diese Woche verabschiede ich mich erstmal und freue mich jetzt schon auf Ben sogar in der kommenden Woche.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.